Geprüfte Wiener Stadtentwicklungsprojekte und Bauvorhaben: offizielle Quellen, Projektstand und Bezirkszuordnung.
12 geprüfte Meldungen
In PlanungStadtentwicklung
Mitte 15 · Westbahnareal
Für das rund sechs Hektar große ÖBB-Areal startet im Herbst 2026 der Planungswettbewerb. Vorgesehen sind rund fünf Hektar öffentliche Grün- und Freiräume, eine AHS sowie Wohn-, Kultur- und Arbeitsangebote. Die Umsetzung ist ab etwa 2032 vorgesehen.
Wettbewerbsstart angekündigt; kein Baubeginn behauptet.
Seit Herbst 2025 hat der Radverkehr auf der Meiselstraße Vorrang. Bei der Umgestaltung wurden 60 Bäume gepflanzt, Flächen begrünt und entsiegelt sowie der Schulvorplatz Lortzinggasse autofrei gestaltet. Das Projekt erhielt am 10. September 2026 den VCÖ-Mobilitätspreis Wien.
Fahrradstraße und Begleitmaßnahmen seit Herbst 2025 umgesetzt; aktuelle Meldung betrifft die Auszeichnung.
Die Verlängerung von Schlachthausgasse zur U2-Station Stadion ist seit 5. September 2026 in Betrieb. Die neue Strecke umfasst 3,1 Kilometer. Im Zuge des Projekts entstanden auch rund 2.150 Meter Radwege, mehr als 10.000 Quadratmeter Begrünung und 200 neue Bäume.
Die neue Verlängerungsstrecke ist eröffnet; die Bezirkszuordnung betrifft die Verlängerung, nicht die gesamte Linie 18.
Der sanierte Pavillon 13 steht als Interimslösung für Notfallmedizin und Labormedizin bereit. Die Stadt meldet ein bereits verfügbares erweitertes Behandlungsangebot; die Eröffnungsveranstaltung ist für 18. September 2026 angekündigt. Der Umbau zur neuen Zentralklinik läuft weiter.
Abgeschlossen ist die Sanierung des Pavillons 13, nicht der gesamte Klinikumbau. Kein genaues bauliches Fertigstellungsdatum veröffentlicht.
Der Rohbau der neuen Speisenversorgung ist fertig. Das Gebäude erhält eine Produktionsküche, ein Personalrestaurant sowie Verwaltungs- und Technikräume. Die Stadt nennt Ende 2027 als Ziel für die Fertigstellung.
Dachgleiche gemeldet; das Gesamtgebäude ist noch nicht fertiggestellt.
Die GESIBA startet die thermische Sanierung und Dekarbonisierung von 3.182 Wohnungen in den Blöcken A, B und C. Fenster, Fassaden und Dämmung werden erneuert; 780 Tiefensonden sind vorgesehen. Die Fertigstellung wird bis Ende 2028 angestrebt.
Die offizielle Jubiläumsmeldung beschreibt den Start des Sanierungsprojekts; die genannten Energieeffekte sind Ziele.
Am 44 Hektar großen ehemaligen Bahnareal laufen Abbrucharbeiten in zwei Phasen. Geplant sind rund 6.500 Wohnungen, Arbeitsplätze und eine zehn Hektar große Grüne Mitte. Die ersten Wohnbauten sollen 2027 beginnen; das Quartier wird bis 2035 entwickelt.
Bauliche Vorbereitung läuft. Der Beginn der ersten Wohnbauten wird weiterhin für 2027 geplant; daraus wird kein bereits laufender Wohnungsbau abgeleitet.
Auf dem früheren Nordbahnhof-Areal wird das letzte Entwicklungsgebiet „Freie Mitte – Vielseitiger Rand“ mit knapp 5.000 weiteren Wohnungen bis 2030 realisiert. Das Gesamtareal umfasst 85 Hektar und verbindet Wohnbau, Parks und Bildungsangebote.
Laufende Quartiersentwicklung; bereits bebaute Teilgebiete sind vorhanden. Keine Aussage, dass jede Park- oder Baumaßnahme noch im Bau ist.
Auf mehr als elf Hektar entsteht ein Quartier mit rund 1.900 Wohnungen, Gewerbe, Nahversorgung und Bildungseinrichtungen. Das Gebiet wird autofrei und fahrradfreundlich gestaltet. Die Stadt führt das Projekt weiterhin als in Umsetzung.
Der veröffentlichte Zieltermin 2026 wird nicht als Nachweis der Gesamtfertigstellung verwendet. Erste Wohnungen wurden laut GB* bereits 2025 übergeben.
Auf neun Hektar entstehen mehr als 1.500 Wohnungen, etwa die Hälfte gefördert. Der Bildungscampus und der Walter-Kuhn-Park sind bereits nutzbar. Die Stadt nennt 2026/2027 als Zeitraum für die Entwicklung des neuen Viertels.
Das Quartier wird noch entwickelt; Campus und Park sind bereits in Betrieb. GB* weist außerdem auf Bauarbeiten an der Inventarhalle ab Juni 2026 hin.
Im Südosten Floridsdorfs entstehen etwa 1.400 Wohnungen, ein Studierendenwohnheim, ein Kindergarten sowie Cafés und Gemeinschaftsräume. Das Quartier ist Teil des Entwicklungsgebiets Donaufeld. Laut GB* begannen die Bauarbeiten im Herbst 2024.
Stadt Wien: in Umsetzung. GB* bestätigt den Baubeginn im Herbst 2024; kein Fertigstellungsdatum erfunden.
Für das 124 Hektar große Gebiet ist ein neuer Stadtteil mit etwa 9.000 Wohnungen, Arbeitsplätzen und einem Grünen Ring geplant. Das städtebauliche Leitbild wurde am 18. Mai 2026 beschlossen und dient als Grundlage für den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan.
Der Beschluss betrifft das Leitbild. Die offizielle Seite nennt Konzepterstellung; es wird weder eine Baubewilligung noch ein Baubeginn behauptet.
Merken Sie einen Ort im Lagecheck. In Ihrem persönlichen Bereich sehen Sie dazu passende Projektmeldungen aus dem Bezirk und erkennen neu hinzugefügte Einträge.
Redaktionell geprüfte Auswahl von 12 Projektmeldungen · Quellenstand geprüft am 11.09.2026. Zuordnung auf Bezirksebene, keine Aussage zur Entfernung von Ihrer Adresse oder zu künftigen Immobilienpreisen. Neue Hinweise erscheinen im Portal, sobald die Auswahl aktualisiert wird; kein E-Mail-Versand und keine automatische Vollerfassung aller Bauprojekte.
AMTLICHE PLANENTWÜRFE · QUELLENSTAND 11.9.2026
Verfahren im Bezirk nachvollziehen.
Diese Verfahren waren zum Quellenstand öffentlich aufgelegt. Sie zeigen Planentwürfe. Ein Ablauf der Auflagefrist belegt weder einen Beschluss noch einen Baubeginn.
2. BezirkPlan 8496
Engerthstraße 237 – Gemeindebau NEU
Machstraße – Handelskai – Lößlweg – Engerthstraße
Öffentliche Auflage laut Quelle 13.8.2026 – 24.9.2026
Bezirksbezug belegt; keine adress- oder parzellengenaue Betroffenheit ermittelt. Der Abgleich wird auf Anforderung ausgeführt und prüft die Liste verlinkter Pläne. Es gibt derzeit keinen regelmäßigen Hintergrundabruf und keinen E-Mail-Versand.